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59 Prozent der Internetnutzer informieren sich online über das örtliche Geschehen
Gut ein Viertel nutzt die Web-Angebote regionaler Tageszeitungen
Jeder Fünfte hält sich mit lokalen Blogs über sein näheres Umfeld auf dem Laufenden

Berlin, 22. August 2016 - Regionalzeitungen sind im Internet die wichtigste Informationsquelle für lokale Nachrichten. Gut ein Viertel (28 Prozent) der Internetnutzer informiert sich in den Online-Angeboten der regionalen Tageszeitungen über lokale Nachrichten, die sich mit aktuellen Ereignissen und Themen aus einer Region oder einer Stadt beschäftigen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter Internetnutzern in Deutschland ergeben. „Die starken Marken der etablierten regionalen Tageszeitungen sind auch im Internet als seriöse Nachrichtenquelle gefragt“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Neben den Printausgaben betreiben viele Verlage inzwischen umfangreiche Online-Angebote, die zusätzlich zu den Lokalnachrichten die wichtigsten nationalen und internationalen Meldungen liefern.

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Düsseldorf (IT.NRW). Die Ausgaben für Leistungen der Sozialhilfe gemäß dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) waren im Jahr 2015 um 4,2 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, gaben die Träger brutto rund 7,7 Milliarden Euro für Sozialhilfe aus. Abzüglich der Einnahmen (größtenteils Erstattungen durch andere Sozialleistungsträger) von 526 Millionen Euro ergaben sich Nettoausgaben für Nordrhein-Westfalen in Höhe von rund 7,2 Milliarden Euro (+4,3 Prozent). Je Einwohner wurden in NRW im Jahr 2015 rein rechnerisch 403 Euro für Sozialhilfeleistungen aufgewendet, 2014 hatten die Pro-Kopf-Ausgaben bei 390 Euro gelegen.

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StGB NRW-Mitteilung vom 20.07.2016 Der Sozialbericht NRW 2016 wurde am 28.06.2016 durch das Kabinett des Landes NRW verabschiedet und von Rainer Schmeltzer, NRW-Minister für Arbeit, Integration und Soziales, vorgestellt. Der Bericht zeichnet zahlreiche positive Entwicklungen für Nordrhein-Westfalen nach, jedoch ist auch festzustellen, dass soziale Ungleichheit ein Thema mit wachsender Bedeutung geworden ist. Auch sind starke regionale Unterschiede festzustellen. Die wesentlichen Ergebnisse des Berichtes lassen sich wie folgt zusammenfassen:

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NRW-Kulturförderung im Ländervergleich deutlich unter Durchschnitt – Land muss mehr Fördergelder einplanen

Die Städte in Nordrhein-Westfalen befürworten die Absicht des Landes, einen Kulturförderplan aufzustellen. Die Kulturförderung wird für die Städte durch­schaubarer und planungssicherer, wenn jeweils für die Dauer einer Legislatur­periode Schwerpunkte und Handlungsfelder formuliert sind sowie Eckdaten zur Finanzierung der Landeskulturpolitik feststehen.

Mit Blick auf den ersten Kulturförderplan fordert der Städtetag Nordrhein-Westfalen von der Landes­regierung, den Landesanteil an den Gesamtausgaben für die Kultur in den nächsten Jahren systematisch zu erhöhen. Außerdem müsse sich das Land finanziell stärker an der Förderung der Stadttheater beteiligen, so wie es in anderen Bundesländern längst üblich ist.

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