Kontakt:    02361 58990

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen des Vorsitzenden der Lenkungsgruppe Schule des KPV-Bildungswerkes e.V., Bürgermeister Christian Wagner (Nettetal), lade ich Sie ganz herzlich zu einem Austausch über aktuelle schulpolitische Themen ein.

Nutzen Sie die Gelegenheit, informieren Sie sich aus erster Hand und diskutieren Sie mit Petra Vogt MdL. Die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion steht Ihnen an diesem Abend ausführlich Rede und Antwort.

Programmablauf:
Begrüßung

NRW macht Schule – Einführung in die Themen:
- Reform des Gymnasiums (G8 / G9)
- Maßnahmen gegen Unterrichtsausfall und Lehrermangel
- Ausbau des Ganztags
- Digitalisierung
- Inklusion
- Integration von ausländischen Schülerinnen und Schülern

Die Sitzung findet am Mittwoch, den 13. Dezember 2017, in der Zeit von 18.00 bis 21.00 Uhr im Mercure Hotel Düsseldorf Süd, Konferenzraum „Kombiraum“, Am Schönenkamp 9, 40599 Düsseldorf, statt.

Falls Sie sich noch nicht zu unserer schulpolitischen Fachkonferenz angemeldet haben, können Sie dies gerne telefonisch: 02361 5899-0, per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder mit dem Rückmeldebogen tun. Es fallen keine Teilnehmergebühren an. Gerne dürfen Sie die Einladung auch an Interessierte vor Ort weitergeben.

Bei Rückfragen steht Ihnen die Geschäftsstelle gerne zur Verfügung

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Berlin – Anlässlich des gestrigen Diesel-Gipfels in Berlin spricht sich die Kommunalpolitische Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands (KPV) eindeutig gegen Fahrverbote und für schnell umsetzbare Maßnahmen aus. Dazu erklärt der KPV-Bundesvorsitzende und kommunalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Christian Haase MdB:

„Es ist ein wichtiges Signal, dass die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel im Gespräch mit den Ministerpräsidenten und Oberbürgermeistern der von Fahrverboten betroffenen Städte eine Milliarde Euro zur Förderung der Verbesserung der Luftreinhaltung zugesichert hat. Damit wird die zentrale Rolle der Kommunen in diesem Wandlungsprozess unterstrichen. Angesichts der Dimension der Aufgabe ist aber heute schon klar, dass dafür wesentlich mehr Geld in die Hand genommen werden muss – nicht nur für die neuen Mobilitätsformen, sondern auch für den Erhalt und den Ausbau bestehender beziehungsweise zusätzlicher Verkehrsinfrastrukturen.“

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Verabscheuungswürdiger Angriff auf BM Hollstein

StGB NRW-Pressemitteilung 30/2017
Düsseldorf, 28.11.2017

Der Städte- und Gemeindebund NRW verurteilt die Messerattacke gegen den Bürgermeister der Stadt Altena, Dr. Andreas Hollstein, auf das schärfste. "Der feige Angriff auf einen friedlichen Menschen und einen gewählten Amtsträger ist ein doppelter Tabubruch", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes NRW, Dr. Bernd Jürgen Schneider, heute in Düsseldorf. Hollstein war am Montagabend in Altena in einem Kiosk tätlich angegriffen und mit einem Messer am Hals verletzt worden. "Wir sind dankbar, dass Bürgermeister Hollstein nicht schwer verletzt ist und sich auf dem Wege der Genesung befindet", betonte Schneider.

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„Ich bin zutiefst bestürzt über den schändlichen Messerangriff auf den Bürgermeister der Stadt Altena, Andreas Hollstein. Ich wünsche ihm von Herzen eine rasche und umfassende Genesung und danke allen Menschen, die helfend eingegriffen haben. Ein solches Attentat ist menschenverachtend muss mit aller Härte geahndet werden.

Mit Mut und großem Engagement setzt sich Andreas Hollstein seit langem für ein lebendiges Miteinander und gelingende Integration von Flüchtlingsfamilien in seiner Stadt Altena ein. Damit ist er Vorbild für viele Menschen in Deutschland und wurde zu Recht mit dem nationalen Integrationspreis gewürdigt.

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Medieninformation
27. November 2017

Finanzausschuss des Landkreistags NRW
Kreise fordern zielgenaue Bundesmittel für Flüchtlingskosten

Düsseldorf – Die Kreise erwarten von Bund und Land eine zielgenaue Verteilung der Mittel für die Flüchtlings- und Integrationsarbeit. Dafür müssen Steuermehreinnahmen auch da ankommen, wo sie dringend benötigt werden: in den Kommunen. Dies forderten die Mitglieder des Finanzausschusses des Landkreistags Nordrhein-Westfalen (LKT NRW) in ihrer jüngsten Sitzung.

„Egal ob es um Spracherwerb, Schule, Wohnen oder Arbeiten geht – Hilfe für Flüchtlinge und deren Integration in unsere Gesellschaft findet in den Kommunen statt. Dort fallen auch die Kosten an“, unterstrich der Vorsitzende des LKT-NRW-Finanzausschusses, Landrat Frank Beckehoff (Kreis Olpe). Daher fordert der LKT NRW, dass Bund und Land diese Kosten auch langfristig in vollem Umfang erstatten. Das gilt für die Integrationspauschale des Bundes, aber auch für die Unterkunftskosten der Flüchtlinge.

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