Kontakt:    02361 58990

Verbesserung der Lehrerversorgung in der Grundschule

Das Ministerium für Schule und Bildung teilt mit:

Schulministerin Yvonne Gebauer hat über 2.400 Lehrkräften mit dem Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen einen persönlichen Brief geschrieben und dafür geworben, vorübergehend an einer Grundschule zu arbeiten. „Ich komme heute mit einer Bitte auf Sie zu, von der die Grundschulen, aber auch Sie persönlich profitieren könnten“, schreibt die Ministerin an Lehrkräfte, die zum Schuljahresbeginn 2017/18 nicht eingestellt werden konnten und auch an Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter, die Ende Oktober 2017 ihren Vorbereitungsdienst abschließen. „Ich bitte Sie zu prüfen, ob Sie sich zu Beginn Ihres Berufslebens eine zweijährige Tätigkeit an einer Grundschule vorstellen könnten. Damit würden Sie zur Sicherung des Unterrichts an Grundschulen beitragen.“

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Die diesjährige Delegiertenversammlung der KPV/NRW e. V. findet am

Samstag, 14. Oktober 2017 ab 10:00 Uhr
in der Bundeskunsthalle
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn

statt.

Die dazugehörige Einladung finden SIe hier.

Für Rückfragen steht Ihnen des Landesgeschäftsstelle in Recklinghausen telefonisch unter 02361 5899-0 gern zur Verfügung.

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Pressemitteilung des Deutschen Städtetages vom 12. September 2017

Der Deutsche Städtetag fordert die Länder auf, ihre Angebote für die Betreuung und Förderung von Grundschulkindern am Nachmittag auszubauen. Das sollte der Bund finanziell unterstützen. Sowohl der qualitative als auch quantitative Ausbau der Ganztagsschulen ist gesellschaftspolitisch sinnvoll, aber Aufgabe der Länder. Die Städte lehnen daher einen Rechtsanspruch auf ganztägige Betreuung von Grundschulkindern durch ein Bundesgesetz ab, wie es die Pläne der bisherigen Koalitionsparteien in ihren Wahlprogrammen mit sich bringen würden.

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Pressemitteilung des Deutschen Städtetages vom 12. September 2017

Preiswerten Wohnungsbau zielgenau und langfristig fördern – Bundes- und Landesflächen freigeben

Der Deutsche Städtetag verlangt angesichts des in vielen Städten bestehenden Wohnungs¬mangels und steigender Mieten von Bund und Ländern eine Neuausrichtung der Wohnungs- und Baulandpolitik. Außerdem müsse der Bund die wichtige Aufgabe des sozialen Wohnungsbaus weiterhin mitverantworten und dürfe sie nicht allein den Ländern überlassen. Die Städte fordern Bund und Länder auf, die Wohnraumförderung mit zielgenauen Förderinstrumenten so auszubauen, dass deutlich mehr bezahlbare Wohnungen für breite Schichten der Bevölkerung gebaut werden, mehr Wohnungen im sozialen Wohnungsbau entstehen und bestehende Sozialwohnungen ihre Sozialbindung nicht verlieren.

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