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LWL-Schuldezernentin zum 50. Geburtstag: Die Rheinisch-Westfälische Realschule Dortmund, LWL-Förderschule, leistet einen wesentlichen Beitrag zur gleichberechtigten Teilhabe hörgeschädigter Jugendlicher

Münster/Dortmund (lwl). Ein besonderes Jubiläum: Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) feierte zusammen mit einer großen Schulgemeinde in Dortmund am Samstag (23.6.) 50 Jahre Rheinisch-Westfälische Realschule, LWL-Förderschule, Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation. Denn seit einem halben Jahrhundert können hier gehörlose und schwerhörige Schülerinnen und Schüler aus ganz Nordrhein-Westfalen ihren Realschulabschluss erwerben.

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Düsseldorf, 22. Juni 2018

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz und das Ministerium für Schule und Bildung teilen mit:
Zum Schuljahr 2018/2019 kommen 75 neue Schulen mit rund 16.000 Schulkindern zusätzlich in den Genuss von staatlich gefördertem Schulobst und -gemüse. Sie nehmen erstmals an dem zusammengeführten Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch teil. Die Finanzierung des Programms erfolgt durch die Europäische Union und wird durch das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt. Teilnehmende Schulen verpflichten sich, das Schulprogramm des Landes durch pädagogische Begleitmaßnahmen zur Ernährungsbildung zu unterstützen.

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Düsseldorf, 22. Juni 2018 Landesregierung und Partner geben sieben Millionen Euro für eine Zusatzqualifikation für 2.000 Auszubildende im Maschinenbau

Das Ministerium für Schule und Bildung teilt mit:
Erstmalig waren alle Schulleitungen der über 370 öffentlichen ‎und privaten Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen zu einer landesweiten Dienstbesprechung eingeladen. Auf der Tagesordnung der eintägigen Veranstaltung stand die Digitalisierung in der Beruflichen Bildung. Schulministerin Yvonne Gebauer erklärte zum Auftakt der Tagung, dass die Digitalisierung in allen Branchen die Arbeits- und Geschäftsprozesse tiefgreifend verändere: „Das Land will die Berufskollegs dabei unterstützen, ihre Schülerinnen und Schüler auf diesen Wandel systematisch vorzubereiten.“

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Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert mehr Tempo bei der Umsetzung der Digitalisierung in Deutschland. Gerade bei der Schaffung einer flächendeckenden leistungsstarken Infrastruktur und der Umsetzung guter E-Government-Lösungen bestehe Nachholbedarf. „Die Digitalisierung ist die zentrale Zukunftsaufgabe für Deutschland. Hier müssen wir schneller, besser und effektiver werden, sonst verspielen wir unsere Zukunft und gefährden den Wirtschaftsstandort Deutschland“, erklärten der Erste Vizepräsident des DStGB, Bürgermeister Roland Schäfer und der Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg nach der Sitzung des Hauptausschusses des kommunalen Spitzenverbandes in Bad Zwischenahn.

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