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Düsseldorf (IT.NRW). Ab sofort bieten die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder mit dem modernisierten "Statistikportal" unter www.statistikportal.de einen neuen, zentralen Online-Zugang zu den gemeinsamen Datenangeboten und Veröffentlichungen der amtlichen Statistik. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, vereint der neu gestaltete, themenorientierte Zugang im "Statistikportal" alle Angebote auf einen Blick:

Karten und Tabellen aus dem Regionalatlas oder aus der Regionaldatenbank Deutschland sind mit den Themenbereichen ebenso direkt verknüpft wie Broschüren und Hinweise zu Methoden und Rechtsgrundlagen. Hierzu sind darüber hinaus zu jedem Thema Übersichtstabellen und monatlich aktualisierte Konjunkturdaten für Gesamtdeutschland und die Bundesländer verfügbar.

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Anlässlich der Unregelmäßigkeiten im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), zu denen gestern auch eine Sondersitzung der Bundestags-Innenausschusses stattfand, erklärt der Bundesvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands (KPV) und Kommunalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Haase MdB:

„Behörden müssen vertrauenswürdig und gesetzeskonform arbeiten. Jeden Tag beweisen tausende Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst ihre Zuverlässigkeit. Dafür gebührt ihnen große Anerkennung. Dezentrale Behörden, insbesondere in unsere Kommunen, stehen im engeren Austausch und auch unter sozialer Kontrolle.

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„Die große Mehrzahl der Eltern möchte ihre Kinder in den Kindertagesstätten qualitativ hochwertig gefördert wissen. Dieser Wunsch ist unabhängig vom Einkommen der Befragten. Das zeigen die Ergebnisse der Studie ganz eindeutig. Gleichzeitig steigt in den Städten der Bedarf nach Betreuungsplätzen stetig weiter, auch wenn die Städte in den vergangenen Jahren unglaublich viel geleistet und viele neue Kitaplätze geschaffen haben.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wird am 25. Mai 2018 direkt-anwendbares Recht. Gleichzeitig tritt das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Kraft. Die DSGVO bringt einige Änderungen und deutlich verschärfte Bußgelder mit sich.

Sie wendet sich vorrangig gegen den Missbrauch von persönlichen Daten durch bekannte Großunternehmen/-anbieter, die die Daten markt- und gewinnorientiert weiterverwenden. Zugleich erfasst sie aber auch den allgemeinen Datenverkehr von Unternehmen, Vereinen, Institutionen, Verbänden etc. und auch Einzelpersonen, die im Rahmen ihres „Geschäfts- bzw. Zweckbetriebes“ zwangsläufig Daten ihrer Kunden bzw. Mitglieder oder anderer Dritter verarbeiten bzw. darauf Zugriff nehmen.

Insoweit sind auch politische Parteien – und ihre Gliederungen – sowie kommunale Fraktionen von der Problematik betroffen.

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