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Aktueller Newsletter Ihrer KPV/NRW-Landesgeschäftsstelle

Aktueller Newsletter Ihrer KPV/NRW-Landesgeschäftsstelle

‍Newsletter 17/2026 

‍Liebe Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker,

aktuelle Entwicklungen zeigen erneut, wie vielfältig die Themen sind, die unsere Städte, Gemeinden und Kreise unmittelbar betreffen. Ob Bürokratieabbau, soziale Sicherung, Kita-Investitionen, kommunale Interessenvertretung oder Altschuldenhilfe – überall geht es um Handlungsfähigkeit und praktische Entlastung vor Ort.

Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie kompakt zusammengestellt und ordnen ein, welche Bedeutung sie für die kommunale Ebene haben.

 

 

Mit kollegialen Grüßen

Ihre KPV NRW


PRESSESPIEGEL

Hier nun einige augewählte Pressestimmen der letzten Woche:


Entlastungspaket: Weniger Bürokratie für Kommunen und Unternehmen

Die Landesregierung will Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und Unternehmen spürbar entlasten. Im Mittelpunkt stehen weniger Bürokratie, einfachere Verfahren und schnellere Entscheidungen.

Für Städte und Gemeinden ist das ein wichtiges Signal: Gerade kommunale Verwaltungen stehen unter hohem Druck. Vereinfachte Verfahren können helfen, Ressourcen zu schonen und Aufgaben effizienter zu erfüllen.


Arbeitspflicht für Bürgergeldempfänger: Blick nach Nordhausen

In Nordhausen wird ein Modell zur Arbeitspflicht für Bürgergeldempfänger umgesetzt. Leistungsberechtigte sollen gemeinnützige Tätigkeiten übernehmen und so stärker in Arbeit und gesellschaftliche Verantwortung eingebunden werden.

Auch wenn es sich um ein Beispiel außerhalb Nordrhein-Westfalens handelt, ist die Debatte für Kommunen hierzulande relevant. Städte und Gemeinden diskutieren ebenfalls, wie Integration in Arbeit besser gelingen kann und welche Rolle gemeinnützige Beschäftigung dabei spielen kann.


Milliardeninvestitionen für Kitas angekündigt

Bund und Länder wollen Milliarden in die frühkindliche Bildung investieren. Ziel ist es, Qualität, Betreuungskapazitäten und Rahmenbedingungen in Kitas zu verbessern.

Für Kommunen ist das von großer Bedeutung. Zusätzliche Investitionen können helfen, Betreuung zu stabilisieren – entscheidend bleiben aber ausreichend Fachkräfte, verlässliche Finanzierung und praktikable Umsetzung vor Ort.


Tobias Stockhoff neuer Präsident des Städte- und Gemeindebundes NRW


Tobias Stockhoff ist neuer Präsident des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen. Damit übernimmt er eine wichtige Stimme für die Interessen der kreisangehörigen Städte und Gemeinden im Land.

Für die kommunale Familie in NRW ist diese Personalie relevant, weil der Städte- und Gemeindebund zentrale Anliegen gegenüber Land und Bund vertritt – von Finanzen über Bürokratieabbau bis hin zu Bildung, Migration und Infrastruktur.


Altschuldenhilfe: Land sieht historischen Schritt vollzogen

Die Altschuldenhilfe des Landes Nordrhein-Westfalen ist nach Darstellung des Landes umgesetzt. Damit soll ein wichtiger Beitrag zur Entlastung hoch verschuldeter Kommunen geleistet werden.

Für betroffene Städte und Gemeinden ist das ein bedeutender Schritt, um finanzielle Handlungsspielräume zurückzugewinnen. Zugleich bleibt klar: Eine nachhaltige Lösung kommunaler Finanzprobleme hängt weiterhin auch von strukturellen Entlastungen und einer auskömmlichen Finanzierung laufender Aufgaben ab.



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‍Kontakt zu KPV/NRW

Impressum:

KPV/NRW e. V., Limperstr. 40, 45657 Recklinghausen

V.i.S.d.P.: Markus Klaus, Landesgeschäftsführer

ISSN: 1617-2329

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