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Abnehmender Trend bei Stickstoffdioxid-Belastung setzt sich fort
Die Schadstoffbelastung der Luft in Nordrhein-Westfalen hat sich weiter verringert. Das zeigen die Ergebnisse der 2017er Luftqualitätsmessungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV).

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:
Die Schadstoffbelastung der Luft in Nordrhein-Westfalen hat sich weiter verringert. Das zeigen die Ergebnisse der 2017er Luftqualitätsmessungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV). Auch in den verkehrsreichen Innenstädten war ein Rückgang der Schadstoffbelastung zu verzeichnen. In Dinslaken, Eschweiler, Halle, Langenfeld, Münster und Remscheid wurde erstmals der EU-Grenzwert für Stickstoffdioxid von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³) im Jahresmittel eingehalten.

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Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2017 wurden von den nordrhein-westfälischen Bauämtern nach vorläufigen Ergebnissen mit 52 482 Wohneinheiten 21,1 Prozent weniger Wohnungen zum Bau freigegeben als im Jahr 2016 (damals: 66 555 Wohnungen). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, betrifft dieser Rückgang sowohl den Neubau (-18,2 Prozent) als auch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden (-38,5 Prozent). Bei neu errichteten Wohngebäuden (-17,8 Prozent) trug insbesondere der Rückgang von Wohngebäuden mit drei und mehr Wohnungen auf 26 693 Einheiten (-15,9 Prozent) zum niedrigerem Ergebnis bei.

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Düsseldorf (IT.NRW). Der nordrhein-westfälische Produktionsindex für das Verarbeitende Gewerbe (einschl. Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) erreichte im Januar 2018 einen Indexwert von 98,2 Punkten (Basisjahr 2010 = 100, arbeitstäglich bereinigt) und war damit um 4,2 Prozent höher als im Januar 2017. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, hat die Produktionsleistung gegenüber dem Vormonat (Dezember 2017) - nach Saisonbereinigung - um 4,0 Prozent abgenommen.

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14. März 2018

LKT NRW zu den Plänen der Großen Koalition

Düsseldorf – Der Landkreistag NRW warnt vor Finanzierungsrisiken für die Kommunen, die im Koalitionsvertrag von Union und SPD auf Bundesebene angelegt sind. Im Gespräch mit NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper forderte der LKT NRW-Vorstand Unterstützung des Landes für die kommunalen Interessen in Berlin.

In der jüngsten Vorstandssitzung des Landkreistags NRW in Düsseldorf kritisierten die nordrhein-westfälischen Landräte die Finanzplanung der neugebildeten Koalition von Union und SPD auf Bundesebene als unzureichend. „Die vorgesehenen Mittel werden nicht ausreichen, um die real zu erwartenden Belastungen auf Kommunalebene zu decken“, unterstrich der Präsident des Landkreistags NRW, Landrat Thomas Hendele (Kreis Mettmann). Das zeige sich schon allein am Beispiel der geplanten Kostenübernahme des Bundes für die Unterkunft und Integration der Flüchtlinge. Der Bund plant dafür insgesamt acht Milliarden Euro ein. „Dies ist erkennbar deutlich zu wenig“, so Hendele.

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