Kontakt:    02361 58990

Vorstandssitzung des Landkreistags NRW
NRW-Kreise fordern einheitliche Regeln für Quarantäne und Kontaktpersonennachverfolgung

Medieninformation
16. September 2021

Düsseldorf – Angesichts des Impffortschritts fordert der Landkreistag NRW einheitliche und vereinfachte Regelungen für Quarantäne und Kontaktpersonennachverfolgung.

Die hohe Impfquote, die sogenannte 3G-Regel sowie weitgehende Hygiene- und Präventionsmaßnahmen haben im Umgang mit der Corona-Pandemie neue Möglichkeiten eröffnet. Vor diesem Hintergrund forderte der Landkreistag NRW in seiner jüngsten Vorstandssitzung weitere Anpassungen der Kontaktnachverfolgung, die über den Schul- und Kitabereich hinausgehen. „Die Maßstäbe für die Kontaktnachverfolgung im Kita- und Schulbereich sind auch auf andere Lebensbereiche übertragbar“, sagte der Präsident des Landkreistags NRW, Landrat Thomas Hendele (Kreis Mettmann). Er forderte: „Wir brauchen einheitliche und vereinfachte Regelungen für Quarantäne und Kontaktnachverfolgung.“

Weiterlesen

16. September 2021

Statement von Burkhard Jung, Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister von Leipzig,
zum „Pakt der Freien Städte“

Der Deutsche Städtetag unterstützt den „Pakt der Freien Städte“. Die Städte wollen ein klares Zeichen setzen für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Der Initiative von europäischen Bürgermeistern schließen sich in Budapest am 16. September auch fünf deutsche Stadtoberhäupter aus Frankfurt am Main, Mannheim, Stuttgart, Ulm und Neu-Ulm an. Viele weitere erklären sich mit den Zielen der Initiative solidarisch.

Weiterlesen

9. September 2021

Städtetag NRW zur aktuellen Corona-Lage

Die Städte in Nordrhein-Westfalen appellieren an das Land, angesichts der stark steigenden Infektionszahlen eine 2G-Regel für den Freizeitbereich einzuführen. Der Vorsitzende des Städtetages NRW, der Bielefelder Oberbürgermeister Pit Clausen, sagte nach einer Vorstandssitzung in Köln: „Mit der 3G-Regelung hat das Land Kontaktbeschränkungen weitgehend abgeschafft. Das vereinfacht den Alltag der Menschen und ist grundsätzlich der richtige Weg.“ Angesichts der stark steigenden Infektionszahlen und der noch ungenügenden Impfquote fordern die Städte für den Freizeitbereich allerdings strengere Regeln.

Weiterlesen

Düsseldorf (IT.NRW). 17,5 Millionen Einwohner in Nordrhein-Westfalen waren Mitte 2019 an das öffentliche Kanalnetz angeschlossen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 122 000 Einwohner mehr als bei der letzten Erhebung im Jahr 2016. Damit entsorgten 98,2 Prozent der Bevölkerung ihr Abwasser in eine der 596 Kläranlagen des Landes. Bei der vorigen Erhebung im Jahr 2016 hatte der Anteil der Angeschlossenen noch bei 98,1 Prozent und im Jahr 1987 bei 92,4 Prozent gelegen.

Weiterlesen

Jetzt lesen!

rep004

 

KOPO

Kommunalpolitische Blätter

Newsletter